
Kommunale Wärmeplanung – Auftakttreffen im Rathaus Rain
VG Rain startet in die kommunale Wärmeplanung – Auftakttreffen im Rathaus Rain legt den Grundstein für nachhaltige Wärmekonzepte
Mit einem erfolgreichen Auftaktgespräch im Sitzungssaal des Rathauses in Rain hat die Verwaltungsgemeinschaft Rain den ersten Schritt in die kommunale Wärmeplanung (KWP) gemacht. Gemeinsam mit dem Ingenieurdienstleister und GeoIT-Unternehmen CreaTech Engineering GmbH wurde der Startschuss für ein zukunftsorientiertes Wärmekonzept gesetzt, das für alle Mitgliedsgemeinden der VG Rain – Aholfing, Atting, Rain und Perkam – maßgeschneiderte Lösungen bieten soll.
An dem rund anderthalbstündigen Treffen nahmen neben Bürgermeister Johann Busl (Aholfing), Bürgermeister Robert Ruber (Atting), Bürgermeister Hubert Ammer (Perkam), 3. Bürgermeister Christian Bindl (Perkam) und Bürgermeisterin Anita Bogner (Rain) auch Alexander Witt, Geschäftsstellenleiter der VG Rain, sowie die Vertreter von CreaTech Engineering, Markus Blaimer, Konstantin Pierratos und Anna Biberger teil. Dabei wurden die ersten Ergebnisse für geeignete Fokusgebiete präsentiert und mit dem ortsspezifischen Wissen der Gemeinden abgestimmt. Auf dieser Grundlage ließen sich erste relevante Bereiche bestimmen, die in der nächsten Phase genauer analysiert werden (Nähere Informationen hierzu finden Sie auf dem Bürgerportal der CreaTech unter https://www.createch.gmbh/service/buergerportal-vg-rain/).
Ziel: Synergien nutzen und praxisorientierte Lösungen entwickeln
„Für uns als VG Rain ist es wichtig, dass jede Gemeinde ihren eigenen Plan erhält, gleichzeitig aber auch Synergien genutzt werden, um die KWP für alle Gemeinden effizient und nachhaltig zu gestalten“, erklärte Alexander Witt, Geschäftsstellenleiter der VG. Auch Anita Bogner, Bürgermeisterin der Gemeinde Rain, betonte: „Es geht uns nicht nur darum, theoretische Konzepte zu erstellen, sondern realisierbare Lösungen, die den Menschen vor Ort zugutekommen.“
Markus Blaimer von CreaTech Engineering fügte hinzu: „Unsere Aufgabe ist es, ein Wärmekonzept zu entwickeln, das auf den spezifischen Bedürfnissen und Potenzialen der einzelnen Gemeinden aufbaut, dabei jedoch gleichzeitig übergreifende Synergien nutzt. Wir wollen keine Lösungen, die auf dem Papier gut aussehen, sondern solche, die tatsächlich umsetzbar und zukunftsfähig sind.“
Gemeinsames Ziel: Nachhaltige Wärmeversorgung für alle
Ein zentraler Punkt des Projekts ist, dass die KWP in allen vier Gemeinden –Rain, Aholfing, Atting und Perkam – gleichzeitig umgesetzt wird. Dies soll nicht nur Effizienzgewinne bei der Planung und Umsetzung bringen, sondern auch eine vereinheitlichte Strategie für die Wärmewende in der Region ermöglichen. In den nächsten Wochen wird eine detaillierte Analyse der bestehenden Infrastrukturen sowie der regionalen Potenziale durchgeführt, um ein passgenaues Konzept zu entwickeln.
Frühzeitige Kommunikation und Beteiligung der Bürger
Das Thema Wärmeversorgung und Energiewende stößt bereits jetzt auf großes Interesse in der Bevölkerung. „Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig und transparent in den Prozess einbinden und ihnen regelmäßig Informationen zum Stand der Planung und zu möglichen Optionen für die Wärmenutzung zur Verfügung stellen“, sind sich alle Bürgermeister einig. „Die KWP ist ein Gemeinschaftsprojekt, das nur durch eine enge Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den Gemeinden und der Bevölkerung erfolgreich sein kann“. Die VG Rain plant, in den kommenden Monaten Informationsveranstaltungen durchzuführen und die Bürger aktiv in die Planung einzubeziehen.
Voraussetzungen und Zeitplan:
Die VG Rain kann auf eine gute Basis an erneuerbaren Energien zurückgreifen, darunter einige Wasserkraftwerke, Biogasanlagen, PV-Anlagen sowie bestehende Wärmenetze. Diese vorhandenen Strukturen sollen in das Wärmekonzept integriert werden und es soll gezielt darauf aufgebaut werden. Das Ziel ist es, bis Ende 2025 einen umfassenden Plan zu entwickeln, der konkrete Maßnahmen und Handlungsmöglichkeiten für alle Gemeinden sowie deren Haushalte, Unternehmen und andere Akteure aufzeigt.
Was passiert als Nächstes?
Im nächsten Schritt wird eine detaillierte Bestandsaufnahme der bestehenden Wärmeinfrastruktur und energetischen Potenziale in den vier Gemeinden vorgenommen. Anschließend werden erste Entwürfe für mögliche Wärmeversorgungsgebiete sowie Maßnahmenpakete erstellt.
Die VG Rain und CreaTech Engineering freuen sich auf einen offenen und konstruktiven Planungsprozess, der nicht nur technische Lösungen, sondern auch die Beteiligung der Bevölkerung in den Mittelpunkt stellt. Gemeinsam mit den Bürgern vor Ort wird so der Grundstein für eine nachhaltige und zukunftsfähige Wärmeversorgung gelegt.

Kommunale Wärmeplanung – Auftakttreffen im Rathaus Rain
VG Rain startet in die kommunale Wärmeplanung – Auftakttreffen im Rathaus Rain legt den Grundstein für nachhaltige Wärmekonzepte
Mit einem erfolgreichen Auftaktgespräch im Sitzungssaal des Rathauses in Rain hat die Verwaltungsgemeinschaft Rain den ersten Schritt in die kommunale Wärmeplanung (KWP) gemacht. Gemeinsam mit dem Ingenieurdienstleister und GeoIT-Unternehmen CreaTech Engineering GmbH wurde der Startschuss für ein zukunftsorientiertes Wärmekonzept gesetzt, das für alle Mitgliedsgemeinden der VG Rain – Aholfing, Atting, Rain und Perkam – maßgeschneiderte Lösungen bieten soll.
An dem rund anderthalbstündigen Treffen nahmen neben Bürgermeister Johann Busl (Aholfing), Bürgermeister Robert Ruber (Atting), Bürgermeister Hubert Ammer (Perkam), 3. Bürgermeister Christian Bindl (Perkam) und Bürgermeisterin Anita Bogner (Rain) auch Alexander Witt, Geschäftsstellenleiter der VG Rain, sowie die Vertreter von CreaTech Engineering, Markus Blaimer, Konstantin Pierratos und Anna Biberger teil. Dabei wurden die ersten Ergebnisse für geeignete Fokusgebiete präsentiert und mit dem ortsspezifischen Wissen der Gemeinden abgestimmt. Auf dieser Grundlage ließen sich erste relevante Bereiche bestimmen, die in der nächsten Phase genauer analysiert werden (Nähere Informationen hierzu finden Sie auf dem Bürgerportal der CreaTech unter https://www.createch.gmbh/service/buergerportal-vg-rain/).
Ziel: Synergien nutzen und praxisorientierte Lösungen entwickeln
„Für uns als VG Rain ist es wichtig, dass jede Gemeinde ihren eigenen Plan erhält, gleichzeitig aber auch Synergien genutzt werden, um die KWP für alle Gemeinden effizient und nachhaltig zu gestalten“, erklärte Alexander Witt, Geschäftsstellenleiter der VG. Auch Anita Bogner, Bürgermeisterin der Gemeinde Rain, betonte: „Es geht uns nicht nur darum, theoretische Konzepte zu erstellen, sondern realisierbare Lösungen, die den Menschen vor Ort zugutekommen.“
Markus Blaimer von CreaTech Engineering fügte hinzu: „Unsere Aufgabe ist es, ein Wärmekonzept zu entwickeln, das auf den spezifischen Bedürfnissen und Potenzialen der einzelnen Gemeinden aufbaut, dabei jedoch gleichzeitig übergreifende Synergien nutzt. Wir wollen keine Lösungen, die auf dem Papier gut aussehen, sondern solche, die tatsächlich umsetzbar und zukunftsfähig sind.“
Gemeinsames Ziel: Nachhaltige Wärmeversorgung für alle
Ein zentraler Punkt des Projekts ist, dass die KWP in allen vier Gemeinden –Rain, Aholfing, Atting und Perkam – gleichzeitig umgesetzt wird. Dies soll nicht nur Effizienzgewinne bei der Planung und Umsetzung bringen, sondern auch eine vereinheitlichte Strategie für die Wärmewende in der Region ermöglichen. In den nächsten Wochen wird eine detaillierte Analyse der bestehenden Infrastrukturen sowie der regionalen Potenziale durchgeführt, um ein passgenaues Konzept zu entwickeln.
Frühzeitige Kommunikation und Beteiligung der Bürger
Das Thema Wärmeversorgung und Energiewende stößt bereits jetzt auf großes Interesse in der Bevölkerung. „Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig und transparent in den Prozess einbinden und ihnen regelmäßig Informationen zum Stand der Planung und zu möglichen Optionen für die Wärmenutzung zur Verfügung stellen“, sind sich alle Bürgermeister einig. „Die KWP ist ein Gemeinschaftsprojekt, das nur durch eine enge Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den Gemeinden und der Bevölkerung erfolgreich sein kann“. Die VG Rain plant, in den kommenden Monaten Informationsveranstaltungen durchzuführen und die Bürger aktiv in die Planung einzubeziehen.
Voraussetzungen und Zeitplan:
Die VG Rain kann auf eine gute Basis an erneuerbaren Energien zurückgreifen, darunter einige Wasserkraftwerke, Biogasanlagen, PV-Anlagen sowie bestehende Wärmenetze. Diese vorhandenen Strukturen sollen in das Wärmekonzept integriert werden und es soll gezielt darauf aufgebaut werden. Das Ziel ist es, bis Ende 2025 einen umfassenden Plan zu entwickeln, der konkrete Maßnahmen und Handlungsmöglichkeiten für alle Gemeinden sowie deren Haushalte, Unternehmen und andere Akteure aufzeigt.
Was passiert als Nächstes?
Im nächsten Schritt wird eine detaillierte Bestandsaufnahme der bestehenden Wärmeinfrastruktur und energetischen Potenziale in den vier Gemeinden vorgenommen. Anschließend werden erste Entwürfe für mögliche Wärmeversorgungsgebiete sowie Maßnahmenpakete erstellt.
Die VG Rain und CreaTech Engineering freuen sich auf einen offenen und konstruktiven Planungsprozess, der nicht nur technische Lösungen, sondern auch die Beteiligung der Bevölkerung in den Mittelpunkt stellt. Gemeinsam mit den Bürgern vor Ort wird so der Grundstein für eine nachhaltige und zukunftsfähige Wärmeversorgung gelegt.